
O’zapft war’s – die Grafenburg kann Wiesn!
Wer braucht schon München, wenn die Grafenburg zum Oktoberfest lädt? Am 2. Oktober hieß es bei uns: Lederhose an, Dirndl raus und ab ins Vereinsheim! Und rund 80 Feierfreudige ließen sich das natürlich nicht zweimal sagen.
Der Festausschuss hat sich mal wieder selbst übertroffen: tolle Deko, klasse Büfett mit Haxn, Sauerkraut, Leberkäse & Brezn, dazu Oktoberfestbier, das ordentlich floss – und das Ganze zu Preisen, bei denen der Geldbeutel nicht weinen musste.
Dann kam DJ Slowmo – und der Name war Programm … allerdings nur beim Namen! Musikalisch gab er nämlich alles andere als „slow“. Die Tanzfläche war schnell bestens besucht und wurde zur kleinen Wiesn-Tanzarena. Es wurde getanzt, gelacht und gefeiert, bis die Füße irgendwann vorsichtig um eine Pause baten.
Ein ganz besonderer Höhepunkt: Zum ersten Mal wurde bei uns der „Mister Lederhose 2026“ gekürt. Die Herren bewiesen eindrucksvoll, dass man in einer Lederhose nicht nur sitzen, sondern auch ziemlich selbstbewusst auftreten kann.
Bei den Damen ging es nicht weniger spannend zu. Bereits zum dritten Mal in Folge wurde das „fesche Dirndl“ gewählt. Mit Charme, Tracht und jeder Menge guter Laune wurde auf dem Laufsteg gezeigt, was ein richtiges Dirndl so alles kann. Die Entscheidung war nicht einfach – schließlich sahen sie alle ziemlich fesch aus!
Ein riesiges Dankeschön an unseren Festausschuss! Von der Deko über das Essen bis zur Musik hat einfach alles gepasst. Ihr habt euch mal wieder selbst übertroffen!
Unser Fazit:
München hat die Wiesn – wir haben die Grafenburg.
Und beim Feiern müssen wir uns definitiv nicht verstecken!
Es war ein rundum gelungenes Oktoberfest mit toller Musik, leckerem Essen, fairen Preisen, wunderschöner Dekoration und vor allem ganz viel Spaß.
Und wer nicht dabei war, dem können wir nur sagen:
Selbst schuld – nächstes Jahr gibt’s keine Ausrede mehr! 😉
Denn bei uns sind nicht nur Vereinsmitglieder willkommen. Freunde, Familie und gute Laune dürfen jederzeit mitgebracht werden.
In diesem Sinne:
O’zapft war’s – und schee war’s!
